Wo kommt dieser Anbieter des Gothic-Kunstledermantels her?

9. November 2017 Keine Kommentare

Ich habe da so einen Verdacht:

Verkaufe hier einen 1 A Kunstleder mantel, Ohne Lösche oder Risse.
Leider ist Er mir zu klein und nur so für Rum zum Hängen zu Schade

Wirklich beängstigende Meldungen heute …

1. April 2012 Keine Kommentare

Solar Flares

10. März 2012 Keine Kommentare

Aktuell kommen ja kräftige Sonnenstürme auf uns zu. Wer sehen möchte, wie das mit dem Sonnenwetter aussieht, kann sich bei hmi.stanford.edu informieren. Und das ist das aktuelle Bild der Sonne, so wie sie vom Helioseismic and Magnetic Imager gesehen wird.

Liebe Bürgernn und Bürger

25. Februar 2012 3 Kommentare

„Die Wählernn und Wähler haben entschieden, die Freude bei den Mitgliedernn und Mitglieder unserer Partei ist groß, wir haben einen großartigen Sieg errungen, den auch die Politikernn und Politiker der anderen Parteien anerkennen müssen.“

Das ist nicht nur lächerlich und geradezu zwanghaft politisch korrekt, sondern sprachliche Separation zwischen den Geschlechtern und daher sicher ungewollter Sexismus, der mir da aus den Medien entgegenklingt. Das weibliche „Die“ für die Mehrzahl und das maskuline Plural (Wähler, Bürger, Mitglieder, Politiker, Studenten), also das generische Maskulinum sollten zusammen doch eigentlich für genügend ausgleichende Gerechtigkeit sorgen.

Weil ich den 1991 veröffentlichten Artikel „Die neue Frauensprache – Über die ’sprachliche Apartheid der Geschlechter'“ von Dagmar Lorenz nicht mehr im Netz finde, hier daraus ein Zitat, das ich erst nach längerem Suchen gefunden habe:

Ist die feministische Sprachmode wirklich so korrekt, wie es uns die Korrekten (fast) aller Medien glauben machen wollen? Wäre es nicht sogar möglich, dass der Furor unserer SprachverbesserInnen schlicht auf einem Irrtum beruht?
Ausgehend von der Prämisse, dass das ‚Genus’ (also das ‚grammatische Geschlecht’) mit dem ‚Sexus’ (dem ‚natür-lichen Geschlecht’) gleichzusetzen sei, sprechen sie dem ‚generischen Maskulinum’ jede objektivierende Funktion ab. Folgt man den Thesen der feministischen Sprachwissenschaftlerinnen Luise F. Pusch und Senta Trömel-Plötz, so folgt aus der Tatsache, dass allein die ‚maskulinen’ Formen geschlechtsübergreifend verwendbar sind, der ‚sexistische’ Charakter dieser Formen und mithin der ‚frauenfeindliche’ Charakter der deutschen Sprache überhaupt. Die vermeintliche Notwendigkeit einer ‚Feminisierung’ der deutschen Sprache wird mit scheinwissenschaftlicher Rhetorik behauptet. So plädiert Luise F. Pusch für den Ersatz der ‚Maskulina’ durch ‚Feminina’, indem sie ein herbeiphantasiertes ‚Strukturgesetz’ bemüht, wonach ‚das schöne lange Femininum’ eine ‚Grundform’ sei, ‚das kurze, quasi abgehackte Maskulinum’ dagegen eine ‚Schwundform’ darstelle. Auch biologistische Begründungen müssen für diese These herhalten. Der Mann, so Luise Pusch, sei als das sekundäre Geschlecht, also eine Abweichung des weiblichen Bauplans zu betrachten und verdiene daher eine sprachliche Benachteiligung. Die wahren Beweggründe für die geplante ‚Feminisierung’ der Sprache indes spiegelt das sogenannte ‚Gerechtigkeits-Argument’ wider. Die Sprache, so die Autorin, solle dazu beitragen, eine Art von ‚kompensatorischer Gerechtigkeit’ zu befördern: ‚Es besteht kein Zweifel daran, dass die Frau sprachlich (natürlich auch in jeder anderen Hinsicht) extrem benachteiligt ist. Was ihr zusteht und was sie braucht, ist nicht Gleich- sondern Besserbehandlung, kompensatorische Gerechtigkeit, (…). Es wird ihm (erg.: ‚dem Mann’) gut tun, es im eigenen Gemüt zu erleben, wie es sich anfühlt, mitgemeint zu sein, sprachlich dem anderen Geschlecht zugezählt zu werden, diesen ständigen Identitätsverlust hinzunehmen’. Dieses Zitat drückt es klar und deutlich aus: die von Pusch anvisierte ‚Feminisierung’ der Sprache beruht allein auf der Absicht, Rache am männlichen Geschlecht zu üben. Aber: sollen wir deshalb fortan das Schreiben und Sprechen als Racheakte betreiben?

Eine Wissenschaftlerin, die ihr Publikum mit der Frage konfrontiert: Wie können wir aus Männersprachen humane Sprachen machen? muss sich den Vorwurf der Geschlechterdiskriminierung gefallen lassen!

Leider ist das das einzige Fragment dieses Artikels, das ich öffentlich im Netz gefunden habe. An allen Stellen, auf die Links zeigen, ist er entfernt. Warum nur?

Auf alle Fälle war dieser Artikel die Antwort einer um die deutsche Sprache besorgten Frau auf die radikalen feministischen Forderungen nach Änderung unserer Sprache. Man (?) erinnere sich: BinnenI und Verwendung von frau statt man …

Viele Diskussionen und Jahre später ist uns also eine „korrekte“ Politikeransprache, wie oben in der Einleitung gezeigt, geblieben. Umständlich. Krampfig. Lächerlich.

Ich für mich bleibe dabei, „die Professoren“ zu schreiben und „die Anwender“, wenn ich alle meine, Mann oder Frau. Würde ich nur die männlichen Professoren meinen, dann kann ich das ja explizit ausdrücken, also „die Herren Professoren“ ansprechen. Und wenn es alleine die Frauen unter ihnen bezeichnen soll, „die Professorinnen“, „die Anwenderinnen“. Die neue universitäre Gendersprachschleife, „Studenten“ zu „Studierende“ zu machen, empfinde ich ebenso aufgesetzt wie „Studentinnen und Studenten“. Dazu zum Abschluss ein hübsches Zitat von Max Goldt:

Wie lächerlich der Begriff Studierende ist, wird deutlich, wenn man ihn mit einem Partizip Präsens verbindet. Man kann nicht sagen: In der Kneipe sitzen biertrinkende Studierende. Oder nach einem Massaker an einer Universität: Die Bevölkerung beweint die sterbenden Studierenden. Niemand kann gleichzeitig sterben und studieren.

PDO vs Propel

21. Februar 2012 Keine Kommentare

Ok, das ist jetzt was für PHP Programmierer:

Das selbe Stück Code mit zwei Datenbankabfragen, einmal mit PDO, beim zweiten erfolgt eine der beiden DB-Abfrage über Propel. Da soll mir noch mal jemand erzählen, OO zusammen mit ORM – intelligent eingesetzt – führen nicht zu Spaghetticode. Aber lassen wir die Bilder sprechen, zuerst PDO:

PDO Callgraph

Und jetzt kommt Propel:

Propel Callgraph

Gut, ich habe mir jetzt ein paar Tage lang angesehen, welche Art des Datenbankzugriffs ich für die Refakturierung einer datenbankgestützten Webseite nehmen soll und ob ich nicht doch ein ORM nehmen soll. Die Bilder über den Programmfluss (und die Geschwindigkeit des Codes, er läuft mit Propel fast drei mal so lange) entscheiden: Nein, kein ORM. ORM ist von hinten durch die Brust ins Auge.

Diese hübschen und sehr aussagefähigen Grafiken malt xhprof. Dieser Profiler wurde von Facebook entwickelt und ist nun Teil von PHP. Auf Facebook muss ich jetzt aber nicht verlinken, oder?

Interessant dazu: Rasmus Lerdorf, der Erfinder von PHP, beklagt sich in seinem Blog über bloated Frameworks:

Many frameworks may look very appealing at first glance because they seem to reduce web application development to a couple of trivial steps leading to some code generation and often automatic schema detection, but these same shortcuts are likely to be your bottlenecks as well since they achieve this simplicity by sacrifizing flexibility and performance. Nothing is going to build your application for you, no matter what it promises.

Kommentieren bei der Zeit ist für die Katz

11. Februar 2012 Keine Kommentare

Gerade habe ich eine Mail an community@zeit.de gesendet und darum gebeten, dass die dort mein Profil und meine Daten löschen. Grund war für mich, dass nun das zweite Mal in etwa zweieinhalb Jahren ein Kommentar von mir gelöscht wurde. Zwei von ca. 40 ist eigentlich recht wenig, da kommen andere mit kontroverseren Meinungen sicher auf mehr. Ich habe es mir jetzt auch ein paar Wochen überlegt, ob ich mich nicht doch noch bei der Zeit kommentierend beteiligen sollte. Immerhin gibt es dort nicht nur sehr interessante Themen sondern auch eine recht intelligente Leserschaft.

„Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich nur, wenn Sie einen konstruktiven Beitrag zur Diskussion leisten möchten. Danke, die Redaktion“

Eigentlich ging es ja nur um einen Witz, zugegeben einen von der schlechteren Sorte. Die Zeit lobhudelte im Artikel „Hier ist die Welt noch verwinkelt“ in höchsten Tönen einem Ort den ich auch liebe: Kallmünz. Und ich konnte mir einfach nicht verkneifen, dies zu schreiben:

Und: Bingo! Ein paar Stunden später war mein ironisches, sarkastisches kleines Witzchen weg.

Es ist natürlich vollkommen ok, dass da eine Zeitung ihr Hausrecht ausübt und nur genehme, fürs Thema förderliche Meinungen zulässt. Nur: mir ist das zu oberlehrerhaft, ich bin zu lange aus der Schule raus, als dass ich mir noch so das Maul verbieten lasse. Da lobe ich mir den Heise Verlag. Da wird zensiert bei Mordaufruf und wenn es anderweitig offensichtlich stafrechtlich relevante Äußerungen gibt. Aber sonst kann man da sagen, was man will.

Bei Heise bewertet nämlich nicht ein humorloser, pikierter Preusse, sondern die Leserschaft, und die vergibt Grün und Rot, um die Qualität des jeweiligen Beitrages zu beurteilen. Vielleicht hätte ich da etwas Rot bekommen für mein Witzchen.

Seis drum, mir ist meine Zeit zu schade, mich dem Diktat dort zu unterwerfen. Adios, Zeit.

SPD will Cookies strenger regulieren

26. Januar 2012 Keine Kommentare

Schöner Kommentar von FrogmasterL zu dem Artikel auf heise.de:

Browser: GET /index.php

Server: Hm,kenn ich den Kerl? Mal schauen:
der heisst proxy.example.com, Cookies hat er keine. Na, ich liefer
mal die Seite aus.

PHP: Huch, der hat das Cookieformular noch gar nicht ausgefüllt, na
dann pack ich mal das passende Template in den Inhaltsbereich.

Browser: GET /index.php?cookie=no

Server: Hm,kenn ich den Kerl? Mal schauen:
der heisst proxy.example.com, Cookies hat er keine. Na, ich liefer
mal die Seite aus.

PHP: Ah, er will keine Cookies haben, dann speicher ich das mal in
der Sessi…ach ne, in der Datenbank und zeig ihm die Startseite.

Browser: GET /index.php?page=2

Server: Hm,kenn ich den Kerl? Mal schauen:
der heisst proxy.example.com, Cookies hat er keine. Na, ich liefer
mal die Seite aus.

PHP: Huch, der hat das Cookieformular noch gar nicht ausgefüllt, na
dann pack ich mal das passende Template in den Inhaltsbereich.

Etc.

Vielleicht wird bei so einem Gesetz, das von der Werbewirtschaft u.a.
vermutlich eh torpediert wird, wenigstens eine Unterscheidung
zwischen Bis-um-Ende-der Sitzung-Cookies und ‚permanenten‘ Cookies
unterschieden, aber ach, ich mag es nicht glauben

Wunderbar. So schwierig ist Einfach.

Nachdem jahr(zehnt)elang irgendwelche Fachjournalisten von Computerkäseblättern ihren Lesern Angst vor Cookies machten, ist das Thema auch als „wir machen jetzt mal was“-Aktionismusfutter in der Politik angelangt. Dass man einen Cookie braucht, um die Willenserklärung des Surfers, dass dieser keine Cookies will, auf dessen Computer zu speichern, zeigt ganz simpel, wie irrsinnig die Vorstellung ist, die Speicherung kleiner Datenfetzen auf Computern kommunizierender Partner im Detail per Verordnung oder Gesetz zu regeln.

Ein Cookie ist ein Werkzeug, das für verschiedene Dinge benutzt werden kann. Ja, auch um User zu tracken.

Niemand aber kommt auf die Idee, ein Gesetz machen zu wollen, das speziell verbietet, einen Hammer zu nutzen, um ihn auf den Kopf eines anderen Menschen zu hauen. Inklusive Ausnahmeregelung für Chirurgen und Clowns. Stattdessen wird Körperverletzung, Totschlag, Mord verboten.

Vielleicht sollte sich die Politik besser mehr um die Hintergründe kümmern, als darum, ob man einen Schraubendreher nun links oder rechts rum dreht.

Der kommende Krieg gegen universelle Computer

15. Januar 2012 Keine Kommentare

Mir ist es normalerweise zu anstrengend und zeitraubend, auch noch so interessante längere Reden in Englisch zu verfolgen, darum geht natürlich einiges interessante an mir vorbei. Netterweise hat Christian Wöhrl diese Rede von Cory Doctorow übersetzt, so bin ich darauf gestoßen.

Jeder, der heute einen normalen Desktop-Computer, Laptop oder Server oder ein (nicht Apple-, zukünftig nicht Windows-) Smartphone benutzt, hat damit einen universellen Computer. Auf einen universellen Computer kann man praktisch beliebige Software laden (oder sie dafür schreiben). Natürlich kann man damit auch Dinge machen, die anderen nicht so gefallen. Cory Doctorow beschreibt in seiner sehr interessanten Rede auf dem 28c3, was Politik und Industrie gegen universelle Computer haben und was da auf uns zukommen wird.

28c3: The coming war on general computation

Ich will natürlich meine universellen Computer behalten und kein Gerät haben, in dem von anderen bestimmt wird, was ich damit tun darf, oder welche Inhalte davon ich sehen möchte. Ich denke, anderen geht es ähnlich oder genau so. Wieder anderen ist es zwar grundsätzlich egal, sie lieben ihren Apple oder ihr Iphone und sie fühlen sich dadurch beschützt, aber auch sie werden nicht zustimmen wollen, dass ihre Redefreiheit eingeschränkt oder kontroliert wird. Also werden wir uns dann mal alle weltweit wehren müssen. Für eine lange Zeit.

Inzwischen wissen wir aber wenigstens, dass wir Benutzer eine sehr große Macht darstellen, wenn wir uns im Internet zusammen tun. Das gelingt uns jedoch vor allen Dingen, weil wir ziemlich schlecht zu kontrollieren sind und weil wir universelle Computer benutzen, die uns immer wieder einen Weg finden lassen, Sperren zu umgehen.

Ohne universelle Computer können wir uns nicht mehr ohne Erlaubnis „von oben“ vernetzen und unsere Meinungen austauschen.

Der Anfang unserer Zeit

12. Januar 2012 Keine Kommentare
Planck Rundumblick mit Abbildung unserer Milchstraße

Planck Rundumblick mit Abbildung unserer Milchstraße. Foto Nasa.

Wer das Ergebnis des genauesten und tiefsten Blickes in die Vergangenheit unseres Universums sehen möchte, dem möchte ich dieses Bild nahelegen:

http://www.lbl.gov/Publications/YOS/Jul/assets/img/planck-cmb.jpg

Es zeigt die Kombination (ich drücke mich wahrscheinlich unwissenschaftlich aus) aller Aufnahmen des Satelliten Planck, der die Aufgabe hat, im Bereich der Mikrowellenhintergrundstrahlung das heute ziemlich dunkel gewordene Bild des Urknalls, 380 000 Jahre nach dem Big Bang vor etwa 13,7 Milliarden Jahren, aufzunehmen.

Planck wurde zusammen mit seinem Satellitenbruder Herschel am 14. Mai 2009 in die Erdumlaufbahn geschossen und dann an die für ihn bestimmte Stelle im Schatten der Erde gebracht. Er schwebt im Schatten, weil er das kälteste Licht misst, das unser Weltall zu bieten hat. Ein Lichtstrahl von der Sonne würde ihn sofort und für immer blenden.

Die Strukturen auf diesem Bild stellen im Prinzip die Sicht auf den uns umgebenden Feuerball des Urknalls ganz zu Beginn dar. In dem Moment, als diese Strukturen entstanden, war das Universum gerade so weit „erkaltet“ (immerhin noch etwa 3000 Kelvin), dass es für Licht durchlässig wurde. Was die Wissenschaftler mit Hilfe von Planck da aufgenommen haben, sind im Prinzip die ältesten Lichtstrahlen, die unser Weltall zu bieten hat.

Im Prinzip deshalb, weil die Wissenschaftler aus der Datenflut von Plack erst einmal viel Zeug rausrechnen mussten, das er zwar aufgenommen hat, das aber zu dem, was er zeigen soll, nicht dazu gehört. Zum Beispiel das Abbild der uns umgebenden Milchstraße, die aus diesem Bild bereits entfernt ist.

Wer mag, darf nun in den Mustern dieses und anderer Bilder, die uns Planck geliefert hat, suchen und miträtseln, was sie zu bedeuten haben.

Von Roger Penrose kommt eine wahrhaft fantastische Idee mit einer Voraussage: Er schlägt in seiner CCC Theorie eine unendliche Reihe explodierender und beschleunigt expandierender Universen vor, die jeweils so weit expandieren, dass sie sich völlig auflösen und nur noch aus reiner Strahlung bestehen. Am Ende eines solchen Universums vergeht auch die Zeit und mit ihr der Raum. Ohne Raum und Zeit gibt es aber mathematisch gesehen auch keine Ausdehnung mehr, sodass sich das völlig ausgedehnte Universum in seinem Endstadium mathematisch von einem Punkt nicht mehr unterscheiden lässt. Aus diesem Punkt explodiert nun das daraus folgende Universum.

Die Voraussage von Roger Penrose ist nun, dass das vorangegangene Universum im darauf folgenden Spuren hinterlässt. Und zwar stürzen im Laufe dieses Universums gigantische schwarze Löcher zusammen und hinterlassen kreisförmig sich ausbreitende Schwerkraftwellen. Diese Schwerkraftwellen „überleben“ quasi den Niedergang des vorangegangenen Universums und sollten sich seiner Theorie nach im Abbild des darauf folgenden Urknalls als kreisförmige Strukturen entdecken lassen.

Ich selbst habe keine Probleme, die Kreise im Bild von Planck zu entdecken. Aber dieser Eindruck mag täuschen, man sieht ja gerne Bilder in Strukturen. Nun arbeiten mehrere Teams in der ganzen Welt daran, diese Vorkommen von Kreisen in den Strukturen der Bilder, die Planck liefert, auch wissenschaftlich nachzuweisen.

Es wäre der erste Blick über den Rand unserer Zeit und unseres Universums hinaus.

Fischessen im Schwarzen Rössel

8. September 2011 Keine Kommentare

Am Samstag, den 10.9. findet beim Schore im Schwarzen Rössel wie jedes Jahr im Herbst das Fischessen statt. Es gibt gebackene Karpfen und für Fischverächter Schnitzel. Nicht entgehen lassen!